Sep 212015
 

Wir alle wollen gesünder leben. Ob wir bestimmte gesundheitliche Probleme beheben, Cholesterin senken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen oder uns einfach fitter und ausgeglichener fühlen möchten, jeder Grund, seinen Lebensstil positiv zu verändern, ist ein guter Grund. Doch die vielen guten Ratschläge, die Ärzte, Medien und Fitness-Experten uns geben, sind leichter ausgesprochen als in die Tat umgesetzt. Hier sind fünf Tipps, wie gute Angewohnheiten einfach in den Alltag integriert werden können.
1.) Genügend Schlaf
Während des Schlafs regeneriert sich der Körper und schöpft so neue Energie für den kommenden Tag. Außerdem finden viele wichtige Funktionen statt, wenn wir schlafen. Das Zellwachstum wird angeregt, Knochen wachsen und Haut und Organe werden erneuert. Durch die Neuvernetzung der Nervenzellen werden Gelerntes und andere Eindrücke des Tages gespeichert.
Ideal ist, jede Nacht mindestens sieben Stunden zu schlafen. Das ist am einfachsten, wenn man regelmäßige Zeiten einhält, an denen man ins Bett geht und aufsteht, da der Körper so einen Schlafrhythmus finden kann.
2.) Weniger Fertiggerichte
Fertiggerichte und verarbeitete Lebensmittel enthalten oft viele chemische Zusatzstoffe, gesättigte Fettsäuren sowie Zusätze wie Zucker und Salz, die den Körper belasten können. Sie sind deshalb für Menschen, die ihr Cholesterin senken müssen, unter Diabetes leiden oder andere gesundheitliche Probleme haben besonders schlecht. Darüber hinaus gehen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamine verloren.
Es ist ratsam, Mahlzeiten in größeren Mengen zu kochen und einen Teil einzufrieren oder für den Gebrauch am nächsten Tag im Kühlschrank zu lagern, so dass man schnell darauf zugreifen kann, wenn man unter Zeitdruck steht.
3.) Stress meiden
Stress kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Berufsleben und Haushalt können viele Stress-Situationen verursachen. Wichtig ist, eine positive Einstellung zu bewahren und Aufgaben nicht von vornherein als unüberwindbar, sondern als Herausforderungen anzusehen, die man in kleinen Schritten bewältigen kann. Denn wer sich schnell gestresst fühlt, konzentriert sich automatisch auf dieses Gefühl anstatt auf die eigentlich anstehende Aufgabe.
4.) Mehr Bewegung
Sport hält Herz und Kreislauf fit, stärkt die Muskeln und macht bekanntlich glücklich. Wer Cholesterin senken, abnehmen oder seine Herzgesundheit pflegen möchte, dem ist regelmäßiger Sport besonders zu empfehlen. Auch Sportmuffel können heutzutage aus einer riesigen Angebotsauswahl schöpfen und eine Sportart finden, die ihnen Spaß macht. Von Hot Joga über Paddle Boarding bis hin zu Swing-Tanz und Rollerderby findet jeder seine Nische.
Ideal ist es, 30 Minuten am Tag Sport zu treiben. Wer dazu keine Zeit findet, kann die Sportstunden pro Woche reduzieren und sich dafür im Alltag mehr bewegen: Mit dem Fahrrad zum Büro fahren, zum Supermarkt laufen, beim Arztbesuch die Treppe nehmen und mit dem Hund Gassi gehen. Wer unter gesundheitlichen Problemen leidet, sollte zuvor seinen Arzt fragen, welche Sportarten möglicherweise gemieden werden sollten.
5.) Mehr lachen
Das Lachen wirkt entspannend, sorgt für die Ausschüttung von Glückshormonen und soll Stress abbauen. Beim Lachen steigt der Puls, die Haut wird stärker durchblutet und die Atmung wird angeregt. Dadurch hat es ähnliche, wenn auch mildere positive Auswirkungen wie Sport.
Um mehr zu lachen und die Stimmung durch weitere Aspekte aufzuhellen, sollten soziale Kontakte und Hobbies gepflegt werden. Ob es hilft, einem Lach-Club beizutreten, die mittlerweile in Deutschland keine Seltenheit mehr sind, kommt natürlich auf die individuelle Einstellung an!

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Sep 142015
 

Wer in den Urlaub reist, stellt sich oft die Frage nach der Höhe des Trinkgelds. Diese ist von Land zu Land recht verschieden. Was beispielsweise im nordeuropäischen Raum als angemessen gilt, beleidigt einen Kellner in Südeuropa.

Erhebliche Unterschiede in Südeuropa

In zahlreichen Ländern des Mittelmeergebiets können Urlauber in einem Restaurant nichts falsch machen, wenn sie 10 Prozent Trinkgeld geben. Einzig in Frankreich wird nicht mit 10 Prozent der Rechnungssumme gerechnet, dort darf es auch weniger Trinkgeld sein.

In Griechenland, Italien und Spanien ist es üblich, das Trinkgeld nicht gleich auf die gesamte Rechnung aufzuschlagen. Es wird zunächst der genaue Betrag gezahlt. Das Trinkgeld wird wahlweise dem Kellner direkt übergeben oder auf dem Tisch in einer Ablage hinterlassen.

Wo sollte wie viel Trinkgeld gegeben werden?

Ein netter Taxifahrer und ein zuvorkommendes Zimmermädchen freuen sich über eine kleine Belohnung.

In Ägypten sowie weiteren Ländern Nordafrikas werden in Restaurants 10 bis 15 % an Trinkgeld gegeben. Gepäckträger und Zimmermädchen sollten wenigstens einen Euro erhalten.

In China gibt es die Tradition Trinkgeld nicht. Hier wird dieses als Beleidigung empfunden. Dahingegen freut sich Servicepersonal in Tourismuszentren über zehn Prozent. Reiseleiter werden mit einem Dollar bedacht und Zimmermädchen mit zwei bis drei Yuan, was rund 20 bis 30 Cent entspricht.

Wird mit einer Kreditkarte gezahlt, so sollte das Trinkgeld bestenfalls immer in bar gezahlt werden. Bei der Barzahlung ist in den Ländern der Mittelmeerregion das Aufrunden in kleineren Restaurants gestattet.

Überall geltend sind einige Grundsätze: So wird beispielsweise im Taxi aufgerundet. Ein Barkeeper bekommt kein Trinkgeld. Kofferträger von Hotels sollten jedoch mit einem oder auch zwei Euro bedacht werden. Die Putzkraft erhält zwischen zwei bis fünf Euro je Nacht.

Trinkgeld in Nordeuropa nicht üblich

In Skandinavien ist es eher unüblich, für zusätzlichen Service gesondert entlohnt zu werden. In Schweden ist es möglich, den Rechnungsbetrag in einem Lokal aufzurunden und dem Barkeeper das Wechselgeld zu überlassen.

In Ägypten sowie Tunesien werden 10 Prozent gegeben. Bei einer Zahlung per Kreditkarte sollte das Trinkgeld immer in bar extra gegeben werden.

Sep 142015
 

Gerade in den sommerlichen Monaten, wenn die Sonne scheint und die Abende wieder länger sind, sitzen viele Menschen gerne spät abends noch auf dem Balkon oder auf der Terrasse und genießen die lauen Sommernächte. Doch plötzlich wird ein unangenehmes Jucken bemerkt – die Mücken haben wieder einmal zugeschlagen.

Warum stechen Mücken?

Männliche Mücken laben sich einzig an Nektar, währenddessen die weiblichen Mücken gerne Blut saugen. Dieses wird zur Entwicklung ihrer Eier gebraucht. Ganz besonders fleißig stechen Mücken zu Zeiten der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen zu. Haben wir feuchtwarmes Wetter kann es schon am Nachmittag zu derartigen Attacken kommen. Mücken nutzen dazu keinen Stachel. Mit einem ungiftigen Saugrüssel dringen sie in die Haut des Menschen ein. Dabei wird der Speichel übertragen, in dem Proteine enthalten sind, auf die viele Personen allergisch reagieren.

Warum juckt es nur manchmal?

Nicht jeder Mensch reagiert auf einen Mückenstich sofort. Meist bemerkt die betroffene Person beim ersten Stich kaum etwas. Beim zweiten Stich macht sich nach rund 9 Stunden eine juckende Papel bemerkbar. Andere verspüren ein sofortiges Jucken auf der Haut. Ungefähr 10 Minuten nach dem Stich beginnt dieser lästige Juckreiz. Es gibt unterschiedliche Mückenarten, so dass jeder Betroffene auch hier eine andere Reaktion zeigt. Schlimmstenfalls bilden sich Bläschen und Quaddeln.

Tipps zur Bekämpfung von Mückenstichen

• Zum Bekämpfen von Mückenstichen können im Handel Abwehrmittel, so genannte Repellents, erworben werden. Das bislang am besten wirkende Mittel ist Autan Active. Für die Party im Freien werden natürliche Duftstoffe wie beispielsweise Citronella empfohlen.

• Ein weiteres gutes Bekämpfungsmittel ist der Stichheiler, erhältlich in allen Apotheken. Durch Wärme wird der Juckreiz bekämpft und verschwindet umgehend.

• Aber auch ohne Chemie können Mückenstiche erfolgreich bekämpft werden. Ein Cool-Bag zum Beispiel oder ein Eiswürfel auf den Mückenstich gelegt sorgt für Linderung. Dabei ist zu beachten, dass beide Varianten nicht unmittelbar auf die Haut aufgelegt werden dürfen, um Erfrierungen zu vermeiden.

• Hilfreich sind auch kalte Umschläge aus Quark oder das sofortige Abreiben der Einstichstelle mit einer frischen Zwiebel.

Sep 142015
 

Ein Wildunfall kommt stets sehr überraschend. In dieser Stresssituation wissen viele nicht, wie sie sich verhalten sollen. Kann ein Wildunfall vermieden werden?

Besondere Aufmerksamkeit gefordert

Gerade in der dunklen Jahreszeit erhöht sich für Autofahrer das Risiko, einen Unfall mit Wild zu erleben. Deshalb ist es hier ganz besonders wichtig, äußerste Aufmerksamkeit auf Landstraßen walten zu lassen. Wenn trotz aller Vorsicht plötzlich doch beispielsweise ein Reh auf der Straße steht, sollte der Fahrer sofort vom Gas runtergehen, hupen und das Fernlicht abblenden.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einen Unfall mit Wild hatte?

In manchen Fällen ist ein Wildunfall jedoch unvermeidlich, da das Tier so unvermittelt die Straße überquert, dass der Autofahrer nicht mehr rechtzeitig reagieren kann. In einer solchen Situation sollte auf keinen Fall versucht werden auszuweichen. Bestenfalls wird so stark wie nur möglich gebremst, dabei das Lenkrad festgehalten. Niemand kann wissen, in welche Richtung das Wild flüchten wird. Während eines Ausweichmanövers besteht immer die Gefahr, dass auf der gegenüber liegenden Seite ein anderes Fahrzeug entgegenkommt oder der Unfallverursacher selbst gegen einen Baum fährt.

Ist das Fahrzeug zum Stehen gekommen, ist der Unfallort mittels Warnblinker und –Dreieck zu sichern. Nun werden Handschuhe übergezogen und das tote Wild von der Fahrbahn entfernt. Sofern das Wild nur Verletzungen davon getragen hat, sollte es nicht berührt werden. Nach der Absicherung der Unfallstelle muss die Polizei informiert werden. Der Fahrzeugführer lässt sich anschließend von der Polizei eine Bescheinigung über die Schadensaufnahme für seine Versicherung aushändigen. Des Weiteren ist eine Fotografie der Unfallstelle für die Versicherung erforderlich.

Zahlt die Versicherung bei einem Unfall mit Wild?

Im Allgemeinen ist ein Unfall mit Wild in der Teilkasko mitversichert, ebenso ist dieser Bestandteil der Vollkasko. Ist der Fahrzeugführer dem Tier zur Verhinderung eines Zusammenstoßes ausgewichen und wurde das Auto dabei beschädigt, kommt die Vollkasko dafür auf.

Sep 142015
 

Zahlreiche Haushalte verfügen über diverse elektrische und elektronische Geräte, die einen hohen Energieverbrauch haben. Auch die Waschmaschine benötigt nicht wenig davon. Doch mit ein paar kleinen Tricks kann mit der Waschmaschine einiges an Strom eingespart werden.

Senkung des Stromverbrauchs möglich

Bei den Herstellern von Waschmaschinen hat ein geringer Stromverbrauch höchste Priorität. Waschmaschinen werden daher – wie viele andere größere Elektrogeräte auch – in verschiedene Energieeffizienzklassen eingestuft. Der Kunde kann diese an dem grünen Balken auf dem Gehäuse des Gerätes erkennen. Je intensiver der grüne Farbton ist, umso höher ist die Möglichkeit, Strom einsparen zu können.

Herstellerangaben zum Verbrauch von Energie

Die Produzenten von Waschmaschinen sind verpflichtet, diese mit einem Energieetikett zu versehen, welches in ganz Europa Gültigkeit hat. Bei diesem so genannten EU-Energielabel handelt es sich um ein Etikett, welches wichtige technische Details der erworbenen Waschmaschine in Kurzform wiedergibt. So sind insbesondere Daten darauf enthalten, die Auskunft geben über die Energieeffizienzklasse und Einzelheiten darüber, wie viel Kilowattstunden das Produkt pro Jahr an Strom verbraucht.

Wie werden die jährlichen Stromkosten ermittelt?

Damit der Kunde eine ungefähre Vorstellung von den zu erwartenden Stromkosten seiner Waschmaschine je Jahr erhält, muss dieser diese Verbrauchskennzahl mit den bisherigen Energiekosten pro KW multiplizieren. Da die Hersteller dieser Maschinen für ihre Angaben auf den Labeln nach standardisierten Vorgaben arbeiten, ist damit zu rechnen, dass diese Informationen nicht für jeden Haushalt auch wirklich zutreffend sind. Denn nicht jede Person wird ihren Waschautomaten auch genau in der Art nutzen, wie der Hersteller dies in seinem Testlabor getan hat. Aus diesem Grunde sind die hier gemachten Angaben unverbindlich und dienen einzig als Hilfe zur Orientierung.

Tipps zum Energiesparen beim Wäschewaschen

Um während des Waschvorgangs Strom einzusparen, sollte die Wäsche mit einer kälteren Temperatur als gewöhnlich gewaschen werden. Bestenfalls können so bis 70 % an Energie gespart werden.

Die Trommel sollte möglichst komplett befüllt werden.

Starke Verschmutzungen sollten bereits vor dem Waschgang behandelt werden. Empfehlenswert ist hier Fleckensalz. Dadurch wird ein zweiter Waschgang vermieden.

Verfügt die Waschmaschine über Energiesparprogramme, so sollte von diesen unbedingt Gebrauch gemacht werden. Empfehlenswert für Kleidung mit leichter Verschmutzung.

Sep 142015
 

Insbesondere nach Weihnachten kommt es in jedem Jahr vermehrt dazu, dass zahlreiche alte Computer, Notebooks und Handys ausgemustert werden. Die Verbraucher, die dann über neue Geräte verfügen, stehen vor dem Problem, wie sie die alte Elektronik fachgerecht entsorgen sollen.

Wohin mit ausrangierten Handys und Computern?

Alte Computer und Handys dürfen auf keinen Fall einfach in den Hausmüll entsorgt werden. Hersteller sind in der Pflicht, für die Entsorgung der alten Geräte Sorge zu tragen. Festgelegt ist dies im „Elektro- und Elektronikgerätegesetz“. Das Ziel dieser Regelung besteht nicht nur darin, dass die Schadstoffe aus alten Elektro- und Elektronikgeräten beseitigt werden, sondern auch im Recyceln sämtlicher verwertbarer Ressourcen. Darüber hinaus können alte Handys und Computer auch in kommunalen Sammelstellen, wie etwa Wertstoffhöfen, kostenfrei abgegeben werden. Ebenso nehmen verschiedene Elektromärkte und Mobilfunk-Anbieter Altgeräte wieder zurück.

Warum Altelektronik überhaupt entsorgen?

Es wird davon ausgegangen, dass über 86 Millionen nicht genutzte Handys und mehr als 20 Millionen alte Computer sich in Kellern oder Schränken deutscher Haushalte befinden. Bei Computern könnten rund 80 Prozent der einmal genutzten Materialien wiederverwertet werden. Durch die nochmalige Wiederverwendung können Rohstoffe geschont und zum Schutz der Umwelt beigetragen werden.

Was muss vor der Entsorgung beachtet werden?

Bevor ein alter Computer oder ein altes Handy entsorgt werden kann, sollten auf jeden Fall sämtliche persönliche Daten von diesen Geräten gelöscht werden. Dies ist jedoch nicht nur durch ein Verschieben in den Papierkorb erledigt. Die Daten müssen mithilfe einer speziellen Software überschrieben werden.

Für Computer gibt es das kostenfreie Tool „Secure Eraser“ zum Herunterladen. Bei Handys reicht es zum Teil schon aus, das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.

Sep 092015
 

Frische Luft und der eigene Garten, das passt doch gut zusammen. Die Erde ist umgegraben und die Blumen gepflanzt, die ihren Duft verströmen. Sicherlich wird demnächst Besuch kommen, um ein schönes Grillfest im gemütlichen Garten zu verbringen, oder ein anderes Fest im Garten ist angesagt. Zu diesen Anlässen sieht dann nicht nur der Garten ordentlich aus, die Gartenmöbel zeigen sich ebenfalls von ihrer besten Seite. Denn Möbel im Gartenbereich sind ein wichtiger Aspekt, damit dieser zum besonderen Hingucker wird.

Schickes und Gemütliches in Einem

Gemütliche Klappstühle laden zum Fallenlassen ein. Auch die stets beliebte Hollywoodschaukel zum Hineinkuscheln darf nicht fehlen. Individuell soll die Gartenanlage sein und auffallen, aber dennoch eine Wohlfühl-Oase. Als Gartenbesitzer ist es ratsam, sich vor dem Kauf des Mobiliars darüber zu informieren, was gerade in Mode ist, denn stets zeigt der Markt neue Gartenmöbel. Sogar Möbel, die einst in der Vergangenheit Mode waren, schleichen sich immer wieder in den Garten. Mit dieser kleinen Zeitreise werden diesem Bereich besondere Akzente gesetzt. Natürlich dürfen kuschelige Kissen nicht fehlen. Kleine Lampen im Garten oder der Terrasse gruppiert mit Kerzen darin verwandeln den Abend in eine Traumkulisse.

Den Trend im Garten – immer wieder neu entdecken

Mit trendigen Ideen lässt sich die Grünanlage so gestalten, dass sie schön daherkommt und der Spaß inbegriffen ist. Ob im Nordischen Blau-Weiß, in leuchtenden Terrakotta oder schlicht in warmen braunen Holztönen – mit der individuellen Kreativität der richtigen Gartenmöbel kann sich der eigene Garten sehen lassen. Selbst ein Mix an Gartenmöbeln durch unterschiedlichste Materialien und Ausführungen wirkt originell und zeigt eine große Wirkung beim Wohlfühlen. Dadurch werden Farbakzente gesetzt, und nach der Arbeit in der Gartenanlage laden die Möbel zum Ausruhen und Relaxen ein.

Sep 092015
 

Der Nachwuchs benötigt ein gemütliches Kinderzimmer, damit die Kleinen in einer kuscheligen Umgebung groß werden können. Für die ersten Bedürfnisse wird daher empfohlen, bei der Einrichtung auf Kindermöbel zurück zu greifen. Denn diese sind perfekt auf die kleinen Bewohner zugeschnitten. Hiermit werden bereits die besonderen Ansprüche berücksichtigt. Bestenfalls eignen sich hier hauptsächlich Möbel, die mit dem Alter mitwachsen und das Kind lange Zeit begleiten können.

Ein Bereich für jedes Bedürfnis

Ein Kinderzimmer sollte in verschiedene Bereiche aufgeteilt sein, denn in dem kleinen Reich wird nicht nur geschlafen, sondern auch gespielt. Deshalb empfiehlt es sich, bei der Zimmergestaltung von Anfang an daran zu denken, den Raum entsprechend einzuteilen und vorhandenen Platz zu nutzen. Bei der Gestaltung für den Nachwuchs ist ausreichend Fantasie gefragt. Positiv wirkt sich eine helle, freundlich und warm gestaltete und sichere Umgebung aus.

Positive Effekte werden durch die Schaffung einer kleinen Höhle oder Kuschelecke zum Spielen oder Schlafen erreicht. Idealerweise sind Kindermöbel mit abgerundeten Ecken und Fingerklemmschutz ausgestattet, um den Nachwuchs optimal vor möglichen Verletzungen zu schützen.

Dekoration für schöne Akzente

Damit das Kinderzimmer ein besonderes Ambiente erhält, bildet eine schöne Kindertapete die Grundlage für ein freundliches Zimmer. Ob hierbei Tieren, Sternen oder bunten Farben der Vorzug gegeben wird – Tapeten sorgen in Räumen für eine geborgene Atmosphäre. Mit einigen schönen Dekorationen kann dem Zimmer der letzte Schliff verliehen werden, zum Beispiel mithilfe bunter Wand-Tattoos oder fantasievoller Kinderbilder. Ein kuscheliger weicher Kinderteppich mitten im Raum sorgt für Gemütlichkeit und setzt einen schönen Akzent. Dabei sollte der Kinderteppich robust und vor allem pflegeleicht sein, damit die Kleinen ungehemmt darauf toben können. Natürlich darf das richtige Licht mit den passenden Lampen nicht fehlen. Eine prima Ergänzung bildet in einem schönen Design eine Deckenleuchte und eine lustige fantasievolle Lampe an der Wand.

Sep 092015
 

Gäste sind gern gesehen und bleiben meist für einige Tage. Daher ist das Motto, der Gast soll sich wohlfühlen und das Gästezimmer mit Geschmack eingerichtet sein. Für ein geschmackvolles und wohnliches Zimmer ist einiges zu beachten, damit sich der Gast oder die Gäste so wohl wie möglich fühlen können. Ob rustikal oder modern, das entscheidet natürlich der Hausherr nach eigenem Belieben. Das Gästezimmer ist kein Raum, in dem die Gäste nur einquartiert werden, dennoch machen sich viele Menschen kaum Gedanken über eine schöne Einrichtung und Gestaltung.

Einrichten mit Gefühl

Es sollte absolut wichtig sein, beim Einrichten unnötige Gegenstände zu entfernen. Dies gilt zum Beispiel für das Bügelbrett in der Ecke, den Staubsauger oder Kartons mit Inhalt, die im Moment niemand benötigt. Dem Bett gewidmet, in dem sich der Gast wohlfühlen und entspannen soll, in der Hauptsache aber auch bequem schlafen kann, ist alternativ zum Doppelbett ein gutes Schlafsofa eine optimale Lösung. Ebenso sollte für Gäste ein Kleiderschrank, Tisch mit Stuhl oder Sessel, Spiegel und ein kleines Schränkchen neben dem Bett seinen Platz finden.

Ein Zimmer zum Wohlfühlen

Sogar der Beleuchtung wird häufig kaum Beachtung geschenkt. Empfehlenswert ist daher eine lichtstarke Lampe, dem Inventar angepasst, an der Decke ein Muss. Selbst die Dekoration, wie Gardinen, ausdrucksstarke Bilder und hübsche Tapeten sollten mit der Einrichtung aufeinander abgestimmt sein. Ein Gästezimmer wirkt mit Kerzen und schöner Dekoration sehr stilvoll. Der kleine Tisch neben dem Bett mit einer Lese- oder Nachttischlampe bestückt, sorgt für ein angenehmes Ambiente. Neben der Einrichtung des Gästezimmers kommt es oft auf nebensächliche, jedoch wichtige Details an, wie der Temperatur. Im Winter wird daher dem Gastgeber dringend empfohlen, auf eine angenehm warme Raumtemperatur zu achten. Im heißen Sommer hingegen macht sich das Bereitstellen eines Ventilators für die nötige Abkühlung besonders gut.

Sep 092015
 

Für viele Menschen ist es von entscheidender Bedeutung, wie ein Möbelkauf richtig gestaltet werden soll. Neue Möbel von einem guten Designer, ohne dass dabei die Gefahr besteht, doch zu viel Geld auszugeben für ein Stück, was es nicht wert war.

Designer Qualität – zutreffend?

Hinter jedem Möbelstück stehen ein oder mehrere Designer, die mit Zeit und Liebe die schönsten Stücke kreieren. Allerdings finden sich über teure Designer-Möbel keine Testberichte, außer bei Lattenrosten und Matratzen, um sich orientieren zu können. Was könnten denn Erfahrungsberichte erzählen, die im Internet nachgelesen werden können? Können diese Berichte über die Qualität der Möbel Auskunft geben? Wohl kaum. Denn Erfahrungen sind von Käufer hauptsächlich subjektiv beurteilt worden. Während der eine Käufer zufrieden ist, kann der nächste Kunde dies nicht sein oder die Angaben sind ganz und gar widersprüchlich. So bleibt nur eines übrig: sich direkt im Möbelhaus zu informieren, und dem Händler vertrauen.

Gütesiegel und Co.

Vor einem Möbelkauf sollte sich jeder Käufer genau überlegen, welche Fragen für ihn wichtig wären beantwortet zu bekommen – als eine Art Checkliste:

  • Kann das Kind sein Bett als Trampolin nutzen, unbeobachtet natürlich. Hier sollte auf Qualität der
    Matratze und der Rahmenkonstruktion geachtet werden.
  • Ein Möbelstück sollte stabil sein.
  • Ertragen Einlegeböden und Schubkästen schweren Inhalt?
  • Kann die Glasvitrine einen (unbeabsichtigt) leichten Schlag aushalten?
  • Kann das Möbelstück leicht gereinigt werden?
  • Ist das RAL-Gütezeichen, also das goldene „M” zu finden?

Diese Auszeichnung versichert, dass alle Möbel auf Herz und Nieren überprüft worden sind. Diese Überprüfung beinhaltet die Verarbeitung, Stabilität, Sicherheit und die Haltbarkeit. Selbstverständlich sollte das neue Möbelstück ohne Schadstoffe hergestellt worden sein.