Jul 062015
 

Geschrieben von Babette

Obst oder Gemüse in Form von Saft ist nicht nur lecker, sondern auch praktisch. Im Handel gibt es viele verschiedene Sorten, die die Konsumenten vor einige Rätsel stellen. Da wären zum einen der Direktsaft und zum anderen das Saftkonzentrat. Welcher von den beiden ist gesünder und worin unterscheiden sie sich eigentlich? Immerhin muss es da doch einen Unterschied geben, oder?

Direktsaft

Nach dem Pressen und Filtern des Saftes wird der Direktsaft nur noch erhitzt und anschließend abgefüllt. Das Erhitzen ist ein wichtiger Bestandteil für die Haltbarkeit, die nicht nur dem Saftfan zu Gute kommt, sondern auch dem Handel. Ohne diese Verarbeitung könnte er nämlich gar nicht erst ausgeliefert werden, weil er sonst bereits auf dem Weg dorthin schlecht werden würde.

Saftkonzentrat

Das Saftkonzentrat wird nach dem keltern (also nach dem Pressen) eingedickt, in dem rund 95 Prozent des Wasser entzogen wird. Diese Verarbeitung ist um einiges günstiger, denn so lässt sich das Konzentrat besser versenden und weiterverarbeiten. Das bedeutet, dass wieder Wasser hinzugegeben wird um dann in den Handel zu kommen.

Welche Variante ist gesünder?

Rein vom Gefühl klingt der Direktsaft gesünder. Doch bei der Herstellung des Saftkonzentrates wird auf einen sehr schonenden Vorgang geachtet, sodass sich die Nährstoffe nicht verflüchtigen können. Es macht also kaum einen Unterschied, ob das eine oder das andere getrunken wird. Preislich merkt man das sicherlich. Am Ende entscheidet also das eigene Gefühl über den Kauf. Wichtig ist es, auf die weiteren Zusätze zu achten. Gesunde Säfte sind frei davon.

 Posted by at 6:22

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