Jul 062015
 

Geschrieben von Babette

Knoblauch ist der Bestandteil vieler leckerer Gerichte. Doch die Knolle ist nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Sie wirkt sich nicht nur positiv auf das Herz aus, sie wirkt auch gegen Krebs und stärkt das Immunsystem. Das würde man dem Knoblauch auf den ersten Blick gar nicht zutrauen.


Knobi gegen Krebs und Bakterien

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, doch gleich mehrere Studien belegten bereits, dass Knoblauch aktiv gegen krebserregende Verbindungen angehen kann. Zusätzlich unterstützt Knoblauch die Reparaturprozesse des Erbguts. Dies geschieht dadurch, dass eine Art Prooxidantive vorhanden sind, die in den Krebszellen oxidative Schäden zur Folge haben und diese dadurch zerstören.
Menschen, die ihr Immunsystem stärken wollen, sollten auch Knoblauch essen, weil er antimikrobielle Eigenschaften besitzt. Australische Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, dass sich die Knolle positiv auf leichten Bluthochdruck auswirkt. Das alles sind nur wenige Beispiele für die Wirkung des Knoblauchs.

Knoblauch richtig verzehren

Den Knoblauch nun in ganzen Stücken schlucken mag zwar verlockend klingen, doch richtig wäre das nicht. Zudem man dann auch nicht gerade angenehm riecht. Er kann erst dann seine volle Wirkung entfalten, wenn er kleingehackt wurde. Dann nämlich bildet sich das sogenannte „Allicin“, eine nicht-proteinogene Aminosäure. Noch besser ist es, wenn der frische Knoblauch noch 10 bis 15 Minuten an der Luft liegen kann, bevor er für eine Mahlzeit verwendet wird. Übrigens: Je fester und schwerer die Knolle ist, desto frischer ist sie. Leicht grüner Knobi muss schnell verarbeitet und vom Kern befreit werden, da er beim Kochen sonst bitter wird. Wird er zu lange angebraten, wird er auch sehr bitter, weswegen bei der Verarbeitung ein wenig Fingerspitzengefühl abverlangt wird. Wenn er eine goldgelbe Farbe hat und noch leicht fest ist, ist er fertig.

 Posted by at 6:24

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: