Jul 062015
 

Geschrieben von Babette


Das Obst gesund ist, weiß jedes Kind. Als leckere und ständig verfügbare Alternative wird sogenanntes Trockenobst angeboten. Auf den ersten Blick klingt dies ziemlich attraktiv, doch ganz so gesund, wie es scheint, ist es nicht. Gerade Menschen, die sich einer Diät unterziehen möchten, sollten mit dem Verzehr eher vorsichtig sein.

Das Geheimnis des Trockenobstes

Viele Menschen lieben Trockenobst. Das kommt daher, dass die Früchte wesentlich konzentrierter sind, da der Wasseranteil verdunstet. Das schmeckt dann sehr intensiv und erfreut die Geschmacksknospen. Zudem sind sie handlich und können überall mit hingenommen werden. Als kleiner Snack während der Arbeit oder zu Hause vor dem Fernseher eignet sich Trockenobst also als leckere Alternative zu Chips und Co. Doch ganz so hemmungslos sollte man dem Genuss nicht nachgehen. Trockenobst hat zudem kaum bis gar kein Vitamin C, denn der Trockenvorgang zerstört es. Dafür sind noch die Vitamine A und B enthalten.

Achtung, Kalorienbombe

Das alles klingt immer noch sehr gut und lecker. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass alles auch einen Haken hat. Dem Trockenobst wird nämlich nicht nur die Feuchtigkeit entzogen, sondern auch das Volumen. Die trockenen Varianten bestehen aus 50 bis 70 Prozent aus Fruchtzucker, nehmen im Magen aber viel weniger Platz ein, als es beispielsweise eine frische Kiwi tun würde. Infolgedessen wird mehr Trockenobst gegessen und mehr Zucker zu sich genommen. Bis zu 70 Gramm Kohlenhydrate stecken in 100 Gramm. Zu den kalorienreichsten Sorten zählen die Rosinen, Datteln, Mangos und Ananas. Wie immer gilt aber, dass die Menge entscheidend ist. Wer bewusst schlemmt, der kann gerne zugreifen.

 Posted by at 6:31

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