Jul 062015
 

Geschrieben von Babette

Das Leben wird immer teurer, obwohl die meisten Menschen nicht mehr Geld in der Lohntüte haben. Gerade die steigenden Lebensmittelpreise bereiten vielen Kopfschmerzen, denn das sind nun einmal Dinge, die wir Menschen brauchen.

Woher kommen die steigenden Lebensmittelpreise?

Vor allem sind Rohstoffspekulanten ein großes Problem. Großbanken wissen mittlerweile, dass das Geschäft mit Rohstoffen wirklich lukrativ ist, weswegen die Preise für Getreide, Zucker, Speiseöl oder Milch steigen und steigen. Außer dagegen zu demonstrieren, lässt sich aktuell nicht viel machen. Allerdings gibt es andere Wege, wie man den Kosten ein wenig entgegenwirken kann.

Nein zur Lebensmittelverschwendung sagen

Rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in deutschen Mülltonnen. Wir haben zu viel, wir konsumieren zu viel. Dieses Verhalten kostet 25 Milliarden Euro. Viele Menschen kaufen ihre Lebensmittel nach dem Aussehen. Dadurch landen Produkte, die eigentlich vollkommen in Ordnung sind und nur eine kleine Delle haben, als Ausschussware im Mülleimer. Auch kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums werden Lebensmittel aus dem Handel verbannt, wobei viele Supermärkte mittlerweile eine kleine „Schnäppchenecke“ haben, auf die auf jeden Fall ein Blick geworfen werden sollte.

Ausschau nach Angeboten halten

Bestimmte Lebensmittel braucht man immer und kann daher nicht auf Angebote achten. Allerdings ist es beispielsweise so, dass saisonale Produkte günstiger sind, weil sie dann auch regional in die Supermärkte geliefert werden können. So sollten Erdbeeren nur in der Saison gekauft werden, ebenso wie anderes Obst. Kartoffeln und Zwiebeln sind beispielsweise im Herbst am günstigsten. Sogenannte „Luxusartikel“ wie spezielle Getränke oder Süßigkeiten, also Dinge, die sich lange lagern lassen, können im Angebot und auf Vorrat gekauft werden. Um sich eine Übersicht zu machen, hilft ein Blick in die aktuellen Prospekte der Läden. Nur sollte man sich dabei nicht überkaufen, sondern seinen Verbrauch realistisch einschätzen. Mit ein bisschen Übung geht das ganz leicht.

 Posted by at 6:34

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: