Jul 062015
 

Geschrieben von Babette

 

Stress ist für keinen Menschen gut. Gerade auf der Arbeit braucht man jede Konzentration. Oftmals ist es so, dass man nicht alleine in einem eigenen Büro sitzt, sondern dem Lärm der Geräte und Kollegen ausgesetzt ist. Dies wirkt sich leider negativ auf den Blutdruck aus, was wiederum zu weiteren gesundheitlichen Beschwerden führen kann.

Wie Lärm entsteht

Über viele Lärmquellen ist man sich nicht bewusst, weil sie so alltäglich sind. Einmal genau darüber nachgedacht, fällt einem auf, mit was unser Körper täglich umzugehen hat.
Diese Lärmquellen begegnen uns im Büroalltag:

Drucker
Die Bedienung der Tastatur
Klingelnde Telefone und Telefonate
Kollegengespräche
Türklingeln
Straßenlärm oder Bauarbeiten

Bürolärm schadet der Gesundheit

Es heißt, dass über 60 Dezibel schon ein Gesundheitsrisiko darstellen. So kam bei einer darauf aufgebauten Studie heraus, dass dadurch das Risiko eines Bluthochdrucks um 25% anstieg. Waren es über 64 Dezibel waren es immerhin schon 90 Prozent. Wer sich dauerhaft Lärmquellen aussetzt, habe also eine größere Gefahr, dass er Herzerkrankungen und Schlaganfälle bekommen kann. Auch wenn eine solche Beeinträchtigung nicht sofort gespürt wird, nach einigen Jahren merken die meisten Menschen, dass es ihnen „irgendwie nicht gut geht“. Die Ursache ist meistens offensichtlicher, als man meinen mag.

Was gegen Bürolärm getan werden kann

Das oberste Gebot, welches nicht nur in unserer Gesellschaft, sondern auch auf der Arbeit herrscht, ist Rücksicht auf andere. Um möglichst viel Lärm zu vermeiden gibt es schon einige Grundregeln, die jeder ohne viel Aufwand beachten kann. So sollten Kollegengespräche nicht am Arbeitsplatz gehalten werden, sondern am besten auf dem Flur oder in der Küche, sofern es sich um Mehrmannbüros handelt.

Gerätschaften sollten dort untergebracht werden, wo niemand arbeitet. Im Idealfall bedeutet das einen Extraraum. Bei der Anschaffung von Druckern, Kopierern und Co. sollte auf besonders leise Modelle geachtet werden. Auch der Boden spielt eine große Rolle: Ein Holzboden ist zwar schick, besser wäre allerdings ein Kunststoff- oder Teppichboden. Auch Pflanzen sind eine tolle Sache, um nicht nur eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, sondern auch um den Lärmpegel zu senken.

 Posted by at 8:09

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: