Jul 212015
 

Geschrieben von Silvia

Nicht nur Hunde oder Katzen werden von ihren Bissen gequält und mit Krankheiten besetzt. Auch Menschen werden von ihnen befallen: Zecken. Lästige Plagegeister, die eine ganze Menge an gesundheitlichem Unheil anrichten können. Es gibt jedoch ein paar Methoden, um sich vor ihnen zu schützen und Verhaltensweisen, die helfen, mit einem Zeckenbiss umzugehen.

Prävention

Es ist sinnvoll, sich nicht in hohem Gras oder Unterholz aufzuhalten, denn hier wimmelt es nur so von Zecken. Insektenschutzmittel, zum Beispiel Sprays, zeigen hier nur wenig Wirkung. Sie schützen nicht effektiv vor einem Zeckenbiss! Im Wald ist das Tragen von heller Kleidung wesentlich günstiger, da die Zecken dort besser erkannt werden, wenn sie auf den Menschen übergesprungen sind. Lange Socken helfen ebenfalls, den Kontakt mit Zecken zu vermeiden. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, sich nach einem Aufenthalt im Wald oder ähnlichen Gebieten gründlich nach Zecken abzusuchen. Kniekehle, Achseln, Intimregion, Hals und Kopf sind bei Zecken ein sehr beliebtes Ziel.

Verhalten bei einem Zeckenbiss

Wenn ein Mensch von einer Zecke gebissen wurde, ist dies noch kein Grund zur Panik. Wichtig ist, so schnell wie möglich die Zecke zu entfernen, sobald sie sich festgebissen hat. Das geht am besten mit einer Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Der Kopf sollte nicht stecken bleiben, es gilt den ganzen Körper der Zecke zu entfernen. Wurde dies erfolgreich getan, muss die Bissstelle desinfiziert werden, um Bakterien abzutöten. Sollte der Biss sich in irgendeiner Weise verändern, beispielsweise stärker röten oder einen runden, roten Kranz oder Ring um die Bissstelle bilden, dann ist es zwingend erforderlich einen Arzt aufzusuchen!

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