Aug 242015
 

Gesunde Ernährung liegt im Trend. Während eine ausgewogene Ernährung in früheren Generationen hauptsächlich chronisch kranken Menschen empfohlen wurde, wird heutzutage vorausschauend gedacht und gehandelt. Denn sich ausgewogen ernähren heißt, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, die dieser braucht, um zu funktionieren, sich vom immer weiter verbreiteten Alltagsstress zu erholen und schlicht und einfach gesund zu bleiben. Doch was ist überhaupt gesund? Folgende Tipps sollen helfen, sich über seine eigene Ernährung bewusst zu werden und diese positiv zu verändern.

DOs DON‘Ts
Wissen macht gesund
Wer eine ausgewogene Ernährung anstrebt, sollte sich zu allererst gut informieren. Obwohl es besonders im Internet zahlreiche Seiten gibt, die sich mit Ernährung befassen, ist es sicherer, Informationen aus offiziellen Quellen wie dem Bundesministerium für Gesundheit zu beziehen. Denn immer wieder werden Lebensmittel, die bisher als „gesund“ galten, durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse in ein anderes Licht gerückt. Beispiel hierfür ist das Ei, welches früher als Cholesterinbombe verschrien, heute jedoch in Maßen als wichtiger Eiweißlieferant gilt. Glauben ist ungesund
Darüber hinaus sollte man bedenken, dass eine „gesunde Ernährung“ individuell sein kann. Wenn man beispielsweise Intoleranzen oder Lebensmittel-Allergien hat, müssen die entsprechenden Nahrungsmittel wie Nüsse oder glutenhaltige Lebensmittel, die für andere gesund sind, gemieden werden. Ernährungswissen ist deshalb immer besser, als sich auf seine Intuition oder seinen Glauben über Ernährung zu verlassen.
Fettqualität beachten
Die Qualität des Fetts macht den Unterschied: Eine ausgewogene Ernährung enthält ungesättigte Fettsäuren, die in Lachs, Nüssen, Avocado und anderen Lebensmitteln enthalten sind. Gesättigte Fettsäuren, die in fettreichem Fleisch, Kokosfett, Butter und anderen Nahrungsmitteln enthalten sind, sollten eher gemieden werden, da sie in zu hoher Konzentration schlecht für den Körper sind. Fett meiden
Man sollte Fett jedoch nicht komplett meiden, da es ein wichtiger Energielieferant für den Körper ist, Vitamine wie Vitamin A, D, E und K trägt und die inneren Organe des Körpers polstert und schützt.

Genügend Gemüse und Obst essen
„5 am Tag“ heißt die gängige Regel. Gemüse und Obst liefern verschiedenste Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen, und sind in der Regel fettarm. Ausnahmen sind beispielsweise Avocados, die aber aufgrund ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren trotzdem empfehlenswert sind. Zu viel Obst essen
Während es kaum Einwände gibt, mehr als die empfohlene Tagesdosis an Gemüse zu essen, sollte man sich auf zwei Portionen Obst pro Tag beschränken. Zwar liefern Früchte viele wichtige Nährstoffe, können aber in zu hohen Dosen aufgrund ihres natürlichen Zuckergehalts ungesund sein.
Ausgewogene Ernährung
Sie ist für die meisten Menschen die beste Lösung, um gesund zu bleiben, besonders, wenn sie mit einem gesunden Lebensstil mit genügend Bewegung kombiniert wird. Denn wer sich ausgewogen ernährt, gibt seinem Körper all die Nährstoffe, die dieser täglich braucht – um Energie für körperliche und geistige Tätigkeiten zu gewinnen, Zellen zu erneuern, den Stoffwechsel in Bewegung zu halten und vieles mehr. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. hat einen „Ernährungskreis“ erstellt, der veranschaulicht, welche Lebensmittel in welchen Maßen empfohlen werden. Einseitige Diäten
Da einseitige Diäten oft dazu führen, dass dem Körper bestimmte Nährstoffe vorenthalten werden, sind diese in der Regel ungünstig für die allgemeine Gesundheit. Wer abnehmen möchte, kann dies auch tun, indem er sich ausgewogen ernährt, den Alkoholkonsum gegebenenfalls einschränkt und genügend Sport treibt. Auch Stress kann oft dazu führen, dass man zu Süßigkeiten, Fertiggerichten und fettreichen Backwaren greift. Sich mit Stress auseinanderzusetzen und diesen möglichst einzuschränken kann deshalb indirekt auch zu einer Gewichtsabnahme beitragen.

Jul 212015
 

Geschrieben von Silvia

Eine richtige Ernährung trägt nicht ausschließlich zur Vorbeugung von ernährungsbedingten Erkrankungen bei. Sie verhilft auch zu mehr Leistungsfähigkeit und einer dauerhaften Gesunderhaltung.

Gesund und vollwertig ernähren

Wer Getränke und Nahrungsmittel bewusst auswählt, auf eine schonende Weise zubereitet und kaum behandelt zu sich nimmt, trägt zu einer gesunden und vollwertigen Ernährung bei. Dabei sollte viel Wert auf die Vielfältigkeit der Lebensmittel gelegt werden. Im Rahmen einer gesunden Ernährung solle pflanzlichen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Brot, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Obst der Vorzug gegeben werden. Für einen genussvollen Verzehr kann diese mit Fleisch ergänzt werden. Bestenfalls werden ausschließlich qualitativ höherwertige Produkte in frischer oder tiefgekühlter Form bevorzugt.

Eine bewusste Ernährung enthält in der Regel sämtliche lebensnotwendige Nährstoffe in ausreichendem Umfang. Empfohlen werden vier bis fünf Mahlzeiten pro Tag.

Vollwertig essen hält gesund

Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Ernährungspyramide ist ein hilfreiches Mittel für alle, die bewusst und genussvoll essen möchten. Dabei geht es darum, genügend Getreideprodukte – bestenfalls aus Vollkorn zu sich zu nehmen. Ergänzend werden pro Tag fünf Portionen frisches Gemüse und Obst für die notwendige Ballast- und Mineralstoff- sowie Vitaminzufuhr verzehrt.

Ein- bis zweimal wöchentlich sollte Fisch genossen werden; Eier, Fleisch- und Wurstwaren in Maßen. 300 bis 600 g pro Woche sind ausreichend. Fettarmen Produkten ist der Vorzug zu geben. Gleiches gilt für Milchprodukte, die täglich zu sich genommen werden sollten.

Zu fettreiche Speisen tragen zur Förderung von Übergewicht bei. Außerdem erhöht sich dadurch das Risiko zur Erkrankung an Fettstoffwechselstörungen und Erkrankungen im Herz-Kreislauf-Bereich. Empfehlenswert sind pflanzliche Fette und Öle.

Salz und Zucker sollten in Maßen verzehrt werden. Beim Kochen besser auf Gewürze und Kräuter zurückgreifen. Sehr wichtig für eine bewusste und genussvolle Ernährung ist auch eine reichliche Flüssigkeitszufuhr von etwa 1,5 l je Tag. Auf reine Fruchtsäfte sollte dabei verzichtet werden. Saftschorlen, ungesüßte Tees sowie Wasser sind empfehlenswert. Alkohol sollte nur gelegentlich konsumiert werden.

Für die Nahrungsaufnahme sollte sich auf jeden Fall genügend Zeit genommen werden. Dies trägt nicht nur zu einem besseren Sättigungsempfinden bei, sondern sorgt auch für ein allgemeines Wohlbefinden.

Jul 212015
 

Geschrieben von Silvia

Brüchige Nägel können verschiedenste Ursachen haben: Krankheit, Belastung bzw. Reizung beispielsweise durch aggressive Säuren, Mineralstoffmangel. Doch eines ist immer gleich: sie sehen scheußlich aus.

Vor allem wenn Erkrankungen, beispielsweise der Schilddrüse, die Ursache der Brüchigkeit sind, geht häufig kein Weg an einer medikamentösen Behandlung vorbei. Doch sehr oft ist eine merkliche Besserung auch durch einfache Mittel, die Sie sich selbst verordnen können, zu erreichen.

Nägel wollen gepflegt werden

Dabei ist zunächst die Nagelpflege zu erwähnen. Achten Sie darauf, ihre Nägel regelmäßig aber auf eine schonende Art und Weise und mit dem richtigen Werkzeug zu schneiden und zu feilen. Ebenfalls förderlich ist der Gebrauch von Cremes, Bädern und anderen Präparaten, die speziell die Nägel pflegen und schützen.

Eine gesunde Ernährung als Grundlage

Darüber hinaus gibt es allerdings einen weiteren wichtigen, jedoch häufig unterschätzten Faktor für gesunde Nägel: eine ausgewogene Ernährung. Nur auf diese Weise kann eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen gewährleistet werden. Mineralstoffmangel kommt sehr häufig in Form von Nagelbruch zum Ausdruck. Gegebenenfalls können Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden.

Wer das Problem auf homöopathischer Basis bekämpfen möchte, kann beispielsweise zu den Schüßler-Salzen 3, 8 oder 10 greifen. Außerdem sollten die Nägel nicht übermäßig strapaziert werden. Deshalb ist es ratsam, nach Möglichkeit den Kontakt mit ätzenden Stoffen zu meiden, zum Beispiel indem Schutzhandschuhe getragen werden.

Bierhefe

Ein Geheimtipp zur Stärkung der Nägel ist Bierhefe. Diese ist als spezielles Präparat aufbereitet in nahezu jeder Drogerie erhältlich. Es wird unter anderem bei Jugendlichen häufig zur Behandlung von ausgeprägter Akne eingesetzt, kann aber auch zugleich auch Abhilfe bei brüchigen Nägeln leisten.