Jul 112017
 

Wie im Winter beziehungsweise in der Vorbereitung auf den Winter mit dem Wohnmobil umgegangen werden soll, ist ein schwieriges Thema. Zum einen steht im Raum, die Heizung permanent laufen zu lassen. Dies zieht allerdings eine Menge Kosten nach sich. Zum anderen kann aber auch eine Gasheizung oder ein elektrischer Ofen herhalten. Auch wenn diese Variante günstiger ist, summieren sich die Kosten enorm. Weiterhin ist es auch eine Belastung für die Umwelt, wenn den kompletten Winter über das Wohnmobil geheizt werden muss.

Die Vorbereitung auf den Winter

Zunächst einmal ist es wichtig, das Brauchwasser abzulassen. Auch wenn dies durchaus zeitaufwändig sein kann, ist es gerade bei Minustemperaturen von großer Bedeutung.

Ist das Wasser geleert, sollten Wasserleitungen und Hähne ebenfalls vom Wasser befreit werden. Dabei müssen alle Hähne offen sein. Da der Bauchwassertank noch geöffnet ist, findet das Wasser schnell seinen Weg nach draußen. Zudem ist es von besonderer Bedeutung, die Sanitäranlagen zu trocknen. Dazu müssen Siphon, Duschwanne und Waschbecken vom Wasser befreit werden. Auch Pumpe und Filter müssen geleert werden. Zusätzlich ist es erforderlich, auch das Wasser in Heizung, Kühlschrank und Toilette sowie das Kühlwasser zu entfernen. Generell ist es notwendig, sämtliche Gegenstände, welche Feuchtigkeit angesammelt haben, trocken zu legen.

Weitere wichtige Aspekte

Es reicht nicht aus, nur das Wasser und die Feuchtigkeit aus dem Wohnmobil zu verbannen. Weitere Maßnahmen sind erforderlich. Zu diesen gehören

• das Einpudern von Fenster- und Türgummis
• Frustschutz verwenden
• Batterien laden und anschließend abklemmen

Sind alle diese Punkte beachtet, ist das Wohnmobil gut für den Winter gerüstet.

Jul 112017
 

Bei Einbrüchen bevorzugen die Täter vor allem Wohnungen oder Häuser, welche leer stehen. Somit können die Diebe ein Aufeinandertreffen mit Personen oder gar der Polizei vermeiden.

Anzeichen für eine leerstehende Wohnung

Auch wenn das vielen Personen nicht bewusst ist, gibt es dennoch einige Anzeichen, mit denen symbolisiert wird, dass Häuser oder Wohnungen leer stehen. Folgende Aspekte sollten also Beachtung finden, wenn Einbrüche vermieden werden wollen:

• Briefkästen sollten regelmässig geleert werden.
• Auch Zeitungen im Hof sollten nicht liegen lassen.
• Weiterhin ist es wichtig, einen Vertrauten zu beauftragen, die Fenster regelmäßig zu öffnen und zu schließen. Auch die Rollläden sollten morgens und abends betätigt werden.
• Ein weiteres Indiz, welches auf ein leerstehendes Haus hindeutet, ist ein Anrufbeantworter. Vor allem im Urlaub ist dies ein schwer zu lösendes Problem. Gegebenenfalls lässt sich eine Umleitung auf das Handy einrichten.
• Auch auf die Blumen sollte ein Augenmerk gelenkt werden. Denn vertrocknete Blumen geben ebenfalls Hinweise auf eine Abwesenheit.

Gibt es eine bestimmte Zeit, wann Einbrecher zuschlagen?

Auch wenn Viele der Meinung sind, dass Einbrecher vorwiegend nachts zuschlagen und Sie Angst davor haben, nachts einem Dieb zu begegnen, ist dies meist unbegründet. Einbrecher beobachten das Objekt ihrer Begierde oftmals über Tage hinweg. So können sie sicher sein, wann jemand zu Hause ist und, wann sie unbedenklich zuschlagen können. Gerade deswegen ist es vor allem bei längerer Abwesenheit wichtig, die oben genannten Aspekte zu beachten. Im Alltag kommt es vor allem darauf an, die Türen und Fenster ordentlich zu schließen und den Einbrechern keine „Einladung zu schicken“.